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Auch dieses in hervorragender Ausstattung, Ausarbeitung und Darstellung gestaltete Ortsfamilienbuch hat mit der 50seitigen Einführung von Konstantin Huber einen sozialgeschichtlich relevanten Teil, der sich allerdings nicht auf statistische Auswertungen zur Demographie stützt, sondern aus der Füller der Fallbeispiele allgemeine Lebensbedingungen rekonstruiert und beschreibt. Auf der Grundlage einer umfassenden Kenntnis der Lokalgeschichte im weiten Umkreis ergibt sich so auch an dem hier zugrundegelegten Material der übergeordnete Zusammenhang. Die Durchführung ist dann allerdings geradezu mustergültig. Zahlreiche Verweise ergeben sich auf bisherige Badische Ortsfamilienbücher. Alle auch außerhalb der Kirchenbuchdaten recherchierbaren Daten sind eingearbeitet und das ganze durch zahlreiche Register vielfach erschlossen.
Lupold v. Lehsten, in: Hessische Familienkunde Bd. 26, 2003, Sp. 471.